BERLIN

Bund förderte 14 Projekte zu Doping

Die Bundesregierung hat zugegeben, seit 1970 über ihr Bundesinstitut für Sportwissenschaften (BISp) 14 Anträge zur Doping-Forschung gefördert zu haben, „bei denen im Sport verbotene Substanzen einbezogen waren“. Sie weiß aber nichts vom Einsatz minderjähriger Probanden bei solchen Studien.
Stefan
Stefan arbeitet als Doping-Kontrolleur. Foto: Peter Kneffel
Die Bundesregierung hat zugegeben, seit 1970 über ihr Bundesinstitut für Sportwissenschaften (BISp) 14 Anträge zur Doping-Forschung gefördert zu haben, „bei denen im Sport verbotene Substanzen einbezogen waren“. Sie weiß aber nichts vom Einsatz minderjähriger Probanden bei solchen Studien. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage der Abgeordneten Viola von Cramon-Taubadel (Bündnis 90/Grüne) hervor. Damit widerspricht die Regierung den Ergebnissen einer Studie zum Doping im Westen, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Der Einsatz Minderjähriger bei der Dopingforschung sei „juristisch und ...
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