BERLIN

Hand aufs Herz – Westerwelle ist zurück

Früher wäre das ein Termin unter vielen gewesen. Einer von 20 oder mehr, an einem ganz gewöhnlichen Außenminister-Arbeitstag. Kurze Rede, ein paar Gespräche, ein Statement für die Kameras. Der normale Betrieb. So aber ist das alles für Guido Westerwelle wieder neu.
Empfang Westerwelle Foundation
Statt Händeschütteln: Guido Westerwelle legt zur Begrüßung seine Rechte aufs Herz. So will er nach seiner schweren Krankheit Infektionen verhindern. Foto: Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa
Früher wäre das ein Termin unter vielen gewesen. Einer von 20 oder mehr, an einem ganz gewöhnlichen Außenminister-Arbeitstag. Kurze Rede, ein paar Gespräche, ein Statement für die Kameras. Der normale Betrieb. So aber ist das alles für Guido Westerwelle wieder neu. Und überhaupt: Was heißt schon normal, wenn man an Blutkrebs erkrankt ist?
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