Wien

Martin Sellner hatte länger Kontakt zum Christchurch-Mörder

E-Mails des österreichischen Identitären-Chefs Martin Sellner belegen, dass er länger und intensiver Kontakt zum Christchurch-Mörder hatte, als bisher bekannt.
Die Beziehungen zwischen Österreichs Identitären Chef Martin Sellner, 30, und dem neuseeländischen Christchurch-Attentäter sind enger als zunächst angenommen. Im März 2019 wurde bekannt, dass er 1500 Euro an die Identitären gespendet hat. Jetzt belegen Dokumente, dass die Kontakte zwischen dem Attentäter, der in zwei Moscheen 51 Menschen getötet hat, und dem Chef der rechtsextremen österreichischen Identitären Sellner umfassender waren.
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