Und nun, Herr Weber?

Manfred Weber trat an, um EU-Kommissionspräsident zu werden. Doch am Ende stand er mit leeren Händen da - und wurde von einigen als Leichtgewicht abgestempelt.
Weber gibt Anspruch auf Kommissionsspitze
Er war einen Atemzug entfernt vom mächtigsten Amt in Europa. Doch Manfred Weber ist nicht nur gescheitert, er wurde auch demontiert. Foto: Foto: Francisco Seco, dpa
Es war eines dieser ganz gewöhnlichen Abendessen in Brüssel, bei denen sich EU-Politiker den Fragen der EU-Korrespondenten stellen, volle Teller, viele Fragen, Business as usual. Aber dann kam ein Gast dazu, und nichts war mehr gewöhnlich: Manfred Weber, 46, bis vor einer Woche Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) und allererster Anwärter auf den Chefposten der Europäischen Kommission.
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