Düsseldorf (dpa/tmn)

Eigene Reiseapotheke schützt vor gefälschten Medikamenten

Wer in die Ferne reist, achtet meist darauf, dass er nicht zu viel Gepäck dabei hat. Doch eines sollten Reisende unbedingt mitnehmen: Eine gut ausgestattete Reiseapotheke. Denn die am Urlaubsort angebotenen Medikamente könnten gefälscht sein.
Arznei für unterwegs
Bevor es auf Reisen geht, sollten Urlauber die üblichen Notfallmedikamente einpacken. Im Ausland könnte es schwierig sein, an zuverlässige Medikamente zu kommen. Foto: Norbert Försterling
Urlauber in Entwicklungs- und Schwellenländern sollten auf den Kauf von Arzneimitteln vor Ort verzichten. Stattdessen rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf, eine eigene Reiseapotheke mit Notfallmedikamenten mitzuführen. Denn in vielen Ländern Afrikas, Lateinamerikas oder Asiens sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 bis 30 Prozent der Medikamente gefälscht.
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