Ab in den Tiefschnee, meine Damen!

In eine butterweiche Schneedecke die erste Spur zu ziehen, ist für Skifahrer und Snowboarder das Nonplusultra. Vielen Frauen ist das zu anstrengend. Doch Technik hilft.
Ab in den Tiefschnee, meine Damen!
Autorin Verena Mörzl im Tiefschnee Foto: Fotos: Hannes Walser/Verena Mörzl
Obwohl die Schneedecke aussieht, als könnte man sich wie in einen Wattebausch hineinfallen lassen, ist sie steinhart. Sie ist harschig und vom Wind gepresst. Die Kanten von Ski und Snowboard kratzen sich während der Fahrt in den Hang hinein. An einer windgeschützten Mulde verschwindet das Geräusch. Der Schnee verändert schlagartig seine Beschaffenheit. Aus der harten Oberfläche wird butterweicher Powder, die berühmte fluffige Schicht bei Neuschnee, nach der sich Wintersportler verzehren. In der nächsten Kurve beginnt sich eine Schneestaubwolke unter den Kanten aufzutürmen.
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