Barahona (dpa/tmn)

Barahona in der DomRep: Geisterflughafen und einsame Strände

Einsame Küsten, lange Strände aus Sand und feinem Kiesel, schroffe Felsen und Savanne. Barahona - das ist die Dominikanische Republik, wie sie kaum ein Ausländer kennt. Und auch nicht direkt erreicht: Der Flughafen ist nahezu verwaist.
Hauptstädter feiern gerne an der Playa San Rafael
Vor dem Flughafen Maria Montez grasen Kühe. Der Airport wurde 1996 mit viel Pomp eröffnet. Foto: Bernd Kubisch
Krokodile dösen im Salzsee Enriquillo, Schildkröten, Nashornleguane und Flamingos fühlen sich im Nationalpark Jaragua wohl. Die Menschen hier in der Einsamkeit von Barahona sind besonders freundlich und aufgeschlossen, die meisten Hotel- und Restaurants sehr preisgünstig. Was es nicht gibt: Charterflüge sowie All-Inclusive mit Eierweitwurf und Merengue-Kurs.
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