Kitzbühel (dpa/tmn)

Das Hahnenkamm-Rennen: Legendärer Ritt auf der Steif

Am 25. Januar stürzen sich die Rennläufer wieder die Streif in Kitzbühel hinab. Normale Skifahrer sollten die 85 Prozent Gefälle lieber meiden. Für sie gibt es genügend Alternativen.
Winterstimmung in Kitzbühel
Auf und abseits der Pisten: Auch Freerider kommen in Kitzbühel auf ihre Kosten. Foto: Kitzbühel Tourismus/Michael Werlberger
Vom Starthaus geht es nach einem rasanten Anfangsschuss direkt auf die Mausefalle zu. Die Rennläufer springen über 85 Prozent Gefälle, den Aufsprunghang sehen sie erst, wenn sie in der Luft sind. Gleich nach der Landung geht es durch eine 180-Grad-Kurve ins Karussell - wer nicht aufpasst, landet im Fangnetz. «Die Mausefalle ist die verrückteste Passage der Streif», sagt Pepi Treichl. «Im Sommer bin ich oft da oben zum Wandern, und das allein ist schon spektakulär genug. Aber da im Winter runterfahren? Lieber nicht!», erzählt der Gästeführer. Sogar Bernhard Russi, immerhin ...
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