Bei Snowboardern zählt Individualismus statt Wettrüsten

Skier liefen in den vergangenen Jahren Snowboards immer mehr den Rang ab. Die geschrumpfte Szene setzt heute vor allem auf individualisierte Produkte - und kommt mit neuem Selbstbewusstsein daher.
Ispo-Stand mit Snowboards       -  Rückbesinnung auf das Ursprüngliche: Vielen Snowboardern geht es vor allem um das Draußensein und weniger um Performance.
Foto: Simone A. Mayer/dpa-tmn | Rückbesinnung auf das Ursprüngliche: Vielen Snowboardern geht es vor allem um das Draußensein und weniger um Performance.

München (dpa/tmn) - Die Snowboard-Branche hatte es in den vergangenen Jahren schwer: Schlechte Winter in Europa, und viele Fahrer zogen wieder Skier vor, da es hier große Entwicklungssprünge gab. Nun stellt sich aber ein neues Selbstbewusstsein der Szene ein, wie auch die Wintersportmesse Ispo in München (bis 31. Januar) zeigt. Vor allem kleine Anbieter drängen auf den Markt - mit feinen, individualisierten Produkten für echte Fans. „Der Technologien-Wettstreit der Snowboard-Hersteller ist beendet: Die Form des Boards steht wieder im Fokus - und die Lust auf Carven und ...

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