Andernach

Essbare Stadt Andernach

Kohl, Kräuter und Kürbisse, Hopfen, Wein und Salate - all das wächst in der Andernacher Altstadt. Pflücken ist erlaubt, denn Andernach ist eine „Essbare Stadt”.
Mariendom
Der Mariendom überragt Andernach. Seit einigen Jahren hat die Stadt jedoch noch einen ganz anderen Besuchermagneten: Sie ist eine „essbare Stadt”. Foto: 90Grad Photography/Hilger & Schneider GbR
Nur wenige Schritte geht Sylvia Schwitalla am Stadtgraben hinab, dann steht die Gästeführerin mit ihrer Besuchergruppe vor einer Wiesenkulisse. Wildkräuter haben sich am Hang angesiedelt: Salbei, Lichtnelke und Natternkopf, dazu sorgen Margeriten und Kornblumen für farbige Tupfer. Erdbeeren und Tomaten, Birnen- und Apfelbäume, Salate und Kohl, Hopfen und Wein bereichern das Bild der Altstadt von Andernach . Entlang der 800 Jahre alten Stadtmauer wachsen Gemüse und Gehölze, etwa ein Hektar Fläche wird hier beackert. „Wir haben dort sogar Bananenstauden, da das Mauerwerk im Sommer viel Hitze ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen