Sulina in Rumänien: Vergessene Metropole im Donaudelta

Kathedrale in Sulina       -  Die orthodoxe Kathedrale in Sulina wirkt in heutigen Tagen doch eher wuchtig.
Foto: Francoise Hauser/dpa-tmn | Die orthodoxe Kathedrale in Sulina wirkt in heutigen Tagen doch eher wuchtig.

Still ist es in Sulina, diesem kleinen rumänischen Ort mitten im Donaudelta. Nur der wuchtige Palast gegenüber der Anlegestelle, die orthodoxe Kathedrale mit ihren Türmen und die prächtigen Villen wollen nicht so recht ins Bild passen. Alle Besucher reisen mit dem Schiff an, weil keine einzige Straße nach Sulina führt. Sie reiben sich mitunter die Augen: Wie kommt solch eine Stadt an das gefühlte Ende Europas? Vier Stunden sind es mit dem Boot über die Donau ab Tulcea, einen anderen Weg gibt es nicht.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung