Stiftungsfonds für Kleinanleger: Keine sichere Alternative

Privatanleger können in Stiftungsfonds investieren. Das klingt nach einer risikoarmen Anlage, denn Stiftungen dürfen keine Verluste erwirtschaften. Doch was taugen die Finanzprodukte wirklich?
Risiko bei Stiftungsfonds       -  Das Wort „Stiftung” erweckt einen sicheren und soliden Eindruck. Doch Stiftungsfonds können für Privatanleger auch riskante Anlagen sein - dabei kommt es auf die genaue Mischung an. Foto: Inga Kjer
| Das Wort „Stiftung” erweckt einen sicheren und soliden Eindruck. Doch Stiftungsfonds können für Privatanleger auch riskante Anlagen sein - dabei kommt es auf die genaue Mischung an. Foto: Inga Kjer

Anleger stecken in einem Dilemma: Wer mehr Rendite will, muss meist auch mehr Risiko eingehen. Sind Anteile an Stiftungsfonds da vielleicht eine Lösung? Grundsätzlich gilt: Stiftungen dürfen keine Verluste erwirtschaften. Und Anleger können Anteile an Stiftungsfonds kaufen. Aber sind diese Produkte wirklich so sicher, wie sie scheinen? Die Stiftungsfonds legen Kapitalanlagegesellschaften auf. Sie verkaufen einzelne Fondsanteile. Dabei ist jeder Anteil gleichermaßen an Gewinnen und Verlusten des Fonds beteiligt. Denn der Fonds sammelt das Kapital der Anleger ein und legt es in Aktien, Anleihen, Rohstoffen, ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung