WÜRZBURG

Abgaben sparen mit Nebenjobs

Jeder zehnte Beschäftigte in Unterfranken hat gleich mehrere Jobs. Sind die Menschen zwingend auf das zusätzliche Gehalt angewiesen oder gibt es auch andere Gründe?
Arbeitsmarkt
Kellnern wird oft als Minijob ausgeübt. Foto: Foto: Marc Müller, dpa
Nach Feierabend gleich weiter zum zweiten Job – für 57 000 Menschen oder jeden zehnten Beschäftigten in Unterfranken ist das Realität. Zu rund 90 Prozent bessern sich die Mehrfachjobber ihr Gehalt mit einem Minijob auf 450-Euro-Basis auf. „Die Zweitjobs sind vor allem Büroarbeiten, Jobs im Handel, in Hotels und Gastronomie und im Gesundheitswesen“, sagt Enzo Weber, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg und Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. „Die Minijobs ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen