Würzburg/Genf

Bilfinger Noell liefert Supermagneten an Cern-Forscher

Wenn das renommierte Cern-Forschungzentrum in Genf demnächst Neues über Antimaterie herausfindet, hat das mit dem Urknall zu tun. Und mit einem Würzburger Betrieb.
Das Cern-Team arbeitet an dem von Bilfinger Noell in Würzburg gebauten supraleitenden Magneten (Bildmitte). Der Apparat soll bei der Grundlagenforscher der Physiker helfen. Foto: CERN
Wenn das europäische Kernforschungszentrum Cern in der Nähe von Genf demnächst Bahnbrechendes über Antimaterie herausfindet, dann hat ein Würzburger Betrieb entscheidend dazu beigetragen: Bilfinger Noell. Das Traditionsunternehmen, das zum Mannheimer Bilfinger-Konzern gehört, entwickelte und baute eine Art Supermagnet für das "Alpha-g-Experiment" von Cern. Noell baut außergewöhnliche Apparate Der Magnet werde in Genf zur physikalischen Grundlagenforschung eingesetzt, teilte Bilfinger Noell jetzt mit. Dabei kämen auch große Teilchenbeschleuniger zum Einsatz, um den Aufbau von Materie zu ...
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