Ochsenfurt/Würzburg

Digitalisierung: Übersetzern und Dolmetschern ist nicht bang

Künstliche Intelligenz wird mitunter als Sargnagel für den Beruf der Übersetzer angesehen. Doch die haben keine Angst, wie ein Treffen in Würzburg zeigen soll.
Dolmetscher wie hier bei der EU-Kommission in Brüssel sind sprachgewandt. Doch: Welche Zukunft hat ihr Beruf mit Blick auf Künstliche Intelligenz? Foto: Maryam Schumacher, dpa
Künstliche Intelligenz vernichtet Jobs, sagen Skeptiker gerne. Berufe wie die des Dolmetschers oder Übersetzers werden in diesem Zusammenhang gerne als Erstes totgeredet, gibt es doch mittlerweile digitale Helfer, die immer intelligenter im Umgang mit Fremdsprachen werden. Auch in Unterfranken beschäftigt sich die Branche mit diesem Thema - aber durchaus mit Zuversicht.Der Übersetzer aus Fleisch und Blut "wird nach wie vor gebraucht", ist Martin Kuchenmeister aus Ochsenfurt (Lkr. Würzburg) überzeugt.
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