Firmen & Fakten: Auktion historischer Wertpapiere in Würzburg

Firmen & Fakten: Auktion historischer Wertpapiere in Würzburg

Am kommenden Samstag, 20. April, findet ab 10 Uhr (Besichtigung ab 8 Uhr) in Würzburg (Barockhäuser/ Greisingsäle, Neubaustr. 12) die 29. Auktion der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG statt. Zum Aufruf kommen 828 Historische Wertpapiere, darunter 50 Highlights der Finanzgeschichte. Knapp die Hälfte der offerierten Wertpapiere kommt aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion. Das älteste Wertpapier der Auktion ist eine 1646 emittierte Anleihe der Medici .

Der Auktionskatalog ist im Internet unter www.hwph.de verfügbar und kann kostenfrei beim Auktionshaus angefordert werden. (Tel. 08106 24 61 86 E-Mail: auktion@hwph.de)

Italiens „Patriotenanleihen“ finden reißenden Absatz

Investoren reißen sich um italienische „Patriotenanleihen“. Nach Angaben der Großbank Unicredit, die bei der Platzierung der für Kleinanleger aufgelegten Titel als Partner der Regierung agiert, gingen bereits am ersten Tag der Versteigerung Gebote im Volumen von 8,9 Milliarden Euro ein. Bereits im vergangenen Jahr hatte Italien große Summen mit den auf Kleinanleger zugeschnittenen Papieren, die bei geringer Mindestbeteiligung mit Inflationsschutz ausgestattet sind, einsammeln können.

Studie: China investiert immer mehr in Europas Firmen

China steckt laut einer Studie immer mehr Geld in europäische Unternehmen. Mit einem Volumen von 12,6 Milliarden Dollar sei im vergangenen Jahr jeder dritte Dollar, den China im Ausland investierte, nach Europa geflossen, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht. „Investitionen nach Europa sollten weiterhin stark bleiben“, prognostizierte die Studie des Beteiligungsfonds „A Capital“, der nach eigenen Angaben ein Volumen von 250 Millionen Euro verwaltet.

Warnstreiks bei der Post beginnen am Mittwoch

Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden über Löhne und Gehälter bei der Post erhöht die Gewerkschaft ver.di jetzt mit Warnstreiks den Druck. Von diesem Mittwoch an werden Mitarbeiter in einzelnen Verteilzentren vorübergehend die Arbeit niederlegen. Die Kunden müssten sich deshalb auf Störungen im Brief- und Paketversand gefasst machen. Welche Zentren genau bestreikt werden, gibt die Gewerkschaft vorab nicht bekannt, um der Post wenig Reaktionszeit zu lassen.

Danone wächst in Schwellenländern

Der weltgrößte Joghurthersteller Danone profitiert von einer hohen Nachfrage nach Babynahrung und Wasser sowie starkem Wachstum in Schwellenländern. Probleme machten dem Lebensmittelhersteller dagegen im ersten Quartal des laufenden Jahres das Geschäft mit Milchprodukten sowie das in Europa. Konzernweit sei der Umsatz um 5,6 Prozent auf 5,34 Milliarden Euro gestiegen. Fotos: dpa/Thinkstock

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