Firmen & Fakten: Deutsche arbeiten sechs Wochen pro Jahr mehr als Franzosen

Firmen & Fakten: Deutsche arbeiten sechs Wochen pro Jahr mehr als Franzosen       -

Deutsche Arbeitnehmer arbeiten deutlich mehr als ihre Kollegen in anderen führenden EU-Staaten. Nach einer Untersuchung des Pariser Wirtschaftsforschungsinstituts Coe-Rexecode verbrachten sie im Jahr 2010 durchschnittlich 1904 Stunden am Arbeitsplatz. Französische Angestellte und Arbeiter etwa kamen nur auf 1679 Stunden. Die Differenz von 225 Stunden entspreche sechs Arbeitswochen, rechnete die Pariser Tageszeitung „Le Figaro“ vor.

Wirtschaftsverbände fordern Abschaffung von Raucherpausen

Wirtschaftsverbände des Mittelstands haben die Einführung rauchfreier Arbeitszeiten in Deutschland gefordert. Wie die „Bild“-Zeitung am Freitag berichtete, sollen Beschäftigte Zigaretten nur noch in der Mittagspause oder nach Feierabend konsumieren. „Schluss mit dem blauen Dunst während der Arbeit“, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven. „Raucherpausen kosten die Betriebe bares Geld und stören den Arbeitsablauf.“ Vorbild sei Schweden.

Knauf: Christoph Dorn wird Mitglied der Geschäftsleitung

Christoph Dorn, derzeit Sprecher des Baustoffherstellers Fermacell GmbH, wird als Gesamtleiter Vertrieb (Trockenbau, Putz- Fassade und Bodensysteme) Mitglied der Geschäftsleitung der Knauf Gips KG in Iphofen. Die Duisburger Xella-Gruppe, zu der Fermacell gehört, und Knauf bestätigten den Wechsel. Der Zeitpunkt ist nach Angaben beider Unternehmen noch offen.

Tumulte beim Verkaufsstart des iPhone 4S in China

Beim Verkaufsstart des neuen iPhone 4S in China ist es zu Tumulten gekommen. Verärgerte Kunden bewarfen den Apple-Store im Pekinger Einkaufsviertel Sanlitun mit Eiern, als der Laden wegen des großen Ansturms aus Sicherheitsgründen nicht öffnete. Ein Großaufgebot von Polizei musste das Gebiet räumen. In den anderen beiden großen Apple-Läden im Pekinger Einkaufsbezirk Xidan sowie in Shanghai war das iPhone innerhalb einer Stunde ausverkauft. Das neue Apple-Handy ist in China sehr begehrt und wird auf dem Schwarzmarkt hoch gehandelt. Fotos: dpa

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