BRÜSSEL

Kampf gegen Korruption: Brüssel rügt die Methode Pofalla

Sumpf, Filz und Vetternwirtschaft – mehr als jeder zweite EU-Bürger geht davon aus, dass sowohl in der Gemeinschaft wie auch im eigenen Land Korruption und Bestechlichkeit an der Tagesordnung sind. Auch 59 Prozent der Bundesbürger glauben nicht an eine weiße Weste von Politikern und Managern.
Ronald Pofalla
Der ehemalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla ist für einen Vorstandsposten bei der Bahn im Gespräch. Foto: Michael Kappeler
Sumpf, Filz und Vetternwirtschaft – mehr als jeder zweite EU-Bürger geht davon aus, dass sowohl in der Gemeinschaft wie auch im eigenen Land Korruption und Bestechlichkeit an der Tagesordnung sind. Auch 59 Prozent der Bundesbürger glauben nicht an eine weiße Weste von Politikern und Managern. Diese Ergebnisse einer Eurostat-Umfrage sind Bestandteil des ersten „EU-Korruptionsbekämpfungsberichtes“, den die Brüsseler Kommission vorstellte.
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