WÜRZBURG

Sparkasse Mainfranken schränkt Sepa-Überweisungen ein

Ab 1. Juli bietet die Sparkasse Mainfranken über die Internetfiliale keine Transaktionen mehr ins Ausland. Als Grund nennt sie eine steigende Zahl von Betrugsfällen.
Der BGH hält Kündigungsklauseln von Sparkassen für unklar. Foto: Foto: dpa
Innerhalb des erst im vergangenen Jahr eingeführten Euro-Zahlungsraums Sepa („Single Europe Payments Area“) sollte eigentlich nicht mehr zwischen grenzüberschreitenden und nationalen Transaktionen unterschieden werden. Doch zum 1. Juli schränkt die Sparkasse Mainfranken die Möglichkeit von Online-Überweisungen ins Ausland ein. Betroffen sind Privat- und Firmenkunden, die bislang Sepa-Überweisungen über die Internetfiliale – also per Online-Banking im Internet-Browser – getätigt haben.
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