Eibelstadt

"Um's Eck"-Läden: Händler LHG will aus der Krise

Der Lebensmittelgroßhändler LHG aus Eibelstadt steckt in der Krise. Ein Schutzschirmverfahren soll die Rettung bringen. Bleibt die Frage: Wie geht es weiter?
Im Stile von "Tante Emma": Mit solchen "Um's Eck"-Läden in kleinen Ortschaften ist der Lebensmittelhändler LHG auch in Mainfranken bekannt geworden. Jetzt steckt LHG in Schwierigkeiten. Foto: Norbert Vollmann
Der vor allem auf dem Land mit seinen "Um's Eck"-Läden bekannte Lieferant LHG aus Eibelstadt (Lkr. Würzburg) steckt in der Krise. Das Unternehmen mit 103 Mitarbeitern hat beim Amtsgericht Würzburg einen Antrag auf vorläufige Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren gestellt. Das teilte LHG am Donnerstagnachmittag mit. Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren sind per Gesetz dafür gedacht, dass Unternehmen in eigener Regie eine drohende Zahlungsunfähigkeit abwenden können. LHG werde nun in der dafür vorgesehenen Zeit von drei Monaten einen Sanierungsplan vorlegen, sagte Markus Schädler auf Anfrage ...
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