MÜNCHEN/GOSSMANNSDORF

Was für ein Überflieger: So tickt Flixbus

Flixbus geht ab wie die Rakete: Das extrem wachsende Fernbusunternehmen in München wird unter anderem von Jochen Engert aus Mainfranken geleitet. Wir haben ihn besucht.
Kleiner Bus, riesige Firma: Die Flixbus-Gründer Jochen Engert (vorne), André Schwämmlein (hinten) und Daniel Krauss (nicht im Bild) beherrschen von ihrem schlichten Büro in der Münchener Flixbus-Zentrale aus den Fernbus-Markt in Deutschland. Foto: Foto: Jürgen Haug-Peichl
Der griechischen Sage zufolge war Ikarus einfach zu übermütig. Er flog zu nahe an die Sonne, so dass seine selbstgebauten Flügel schmolzen. Ikarus stürzte ab und starb. Nein, vor diesem Ikarus-Effekt habe er keine Angst, sagt Jochen Engert. Der 34-Jährige verkörpert die deutsche Version des Tellerwäschers, der zum Millionär geworden ist. Engert ist Mitgründer und einer von drei Chefs von Flixbus, einem der zurzeit spektakulärsten Überflieger in der deutschen Firmenlandschaft. Flixbus-Chef wohnt in normaler Mietwohnung Ob Engert wirklich Millionen auf dem Konto hat, verrät er natürlich nicht. Nur so viel: ...
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