Mainbernheim

Wie Friseure mit Multikulti zurechtkommen

Andere Menschen, andere Haare, andere Sitten: Auch in Mainfranken spüren Friseure das Multikulti unserer Gesellschaft – auf überraschende Weise. Eine Meisterin erzählt.
Niemals werden Computer dem Menschen die Haare schneiden: Friseurmeisterin Monika Henneberger setzt auch in Zukunft auf das Gespräch mit den Kunden. Foto: Jürgen Haug-Peichl
Der Besuch beim Friseur wird teurer: Diese bundesweite Meldung ließ am Mittwoch aufhorchen. Und sie hat ein Licht auf einen Beruf geworfen, der mittlerweile viel mit Psychologie und den multikulturellen Veränderungen im Land zu tun hat. Davon ist jedenfalls Monika Henneberger aus Mainbernheim (Lkr. Kitzingen) überzeugt. Die 61-Jährige führt dort einen Salon und ist seit 19 Jahren Obermeisterin der Friseurinnung Kitzingen, dem 34 Betriebe angeschlossen sind. In Bayern gehören 3500 Friseurunternehmen dem Landesinnungsverband an.
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