Würzburg/Schweinfurt

Corona stürzt Modehandel in Mainfranken dauerhaft in die Krise

Für den Modehandel in der Region geht es noch nicht wieder bergauf. Denn der erhoffte Kundenansturm lässt auf sich warten. Kommt es nun zur großen Rabattschlacht?
Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, doch die Kauflust der Kunden ist im Keller. Für den Modehandel ist die Corona-Krise damit noch nicht vorbei.
Die Geschäfte dürfen wieder öffnen, doch die Kauflust der Kunden ist im Keller. Für den Modehandel ist die Corona-Krise damit noch nicht vorbei. Foto: Sebastian Kahnert, dpa
Der Lockdown ist vorbei, ausgestanden ist die Corona-Krise für viele Branchen aber noch nicht. Auch im Mode-Sektor haben die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie nachhaltige Schäden hinterlassen.Bundesweit stapeln sich im Handel schon jetzt rund 200 bis 300 Millionen unverkaufte Artikel, schätzt der Handelsverband Textil in Köln. Und rasche Besserung ist nicht in Sicht. Denn die Kauflust der Kunden ist angesichts der Folgen der Corona-Pandemie gering. Experten sprechen deshalb von einer nahenden Rabattschlacht, die doch noch Käufer in die Läden locken soll. Doch wie ist die Lage in Mainfranken?
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