Düsseldorf (dpa)

Handelsriesen setzen auf Tierschutz

Um das millionenfache Töten von männlichen Küken zu beenden, wagt sich der Handelsriese Rewe auf völlig neues Terrain. Die Pläne.
Rewe-Supermarkt
ARCHIV - Ein Kunde geht am 13.02.2012 in Köln (Nordrhein-Westfalen) in einem Rewe-Supermarkt mit einem Einkaufskorb am Kühlregal entlang. Foto: A3250/_Oliver Berg (dpa)
Der Umgang mit Schweinen, Hühnern und Rindern in manchen Mastbetrieben verdirbt vielen Verbrauchern den Appetit. Egal ob es um das Schnabelkürzen bei Hühnern, die Kastration ohne Betäubung bei Schweinen oder die Tötung von jährlich rund 45 Millionen männlichen Küken am ersten Lebenstag geht - verbreitete Praktiken der Agrarindustrie stoßen immer öfter auf Empörung. Das spüren auch die deutschen Lebensmittelhändler. Und sie versuchen Abhilfe zu schaffen. Es ist geradezu ein Wettlauf ums gute Gewissen entbrannt. Der jüngste Vorstoß kommt dabei von Deutschlands zweitgrößtem Lebensmittelhändler Rewe. Der ...
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