Mainz

5G-Mobilfunk-Auktion bei 5,3 Milliarden Euro

Die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat vier Wochen nach ihrem Start an Fahrt verloren. Nach der 200. Auktionsrunde summierten sich die Höchstgebote am Dienstagmorgen auf 5,32 Milliarden Euro, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorgeht.
5G-Mobilfunkauktion
Ein Mann steht im Gebäude der Bundesnetzagentur vor einer Leinwand mit der Aufschrift „5G”. Die Bundesnetzagentur versteigert 41 Frequenzblöcke an verschiedene Anbieter. Foto: Boris Roessler
Damit liegen die Erlöse für den Staat bereits deutlich höher als in den vorangegangenen großen Auktionen: 2010 waren es 5,08 Milliarden Euro und 2015 nur 4,39 Milliarden Euro. Mit dem Geld soll der Glasfaser-Ausbau auf dem Land gefördert werden. Externe Fachleute waren vor Auktionsbeginn von Einnahmen zwischen drei und fünf Milliarden Euro ausgegangen.
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