Köln (dpa)

Christopher-Street-Day: Stahlkonzern trifft Stöckelschuhe

Was macht ein Unternehmen mit dem Image eines „typischen Männerkonzerns” bei einer Schwulen-, Lesben-, und Transsexuellen-Party?
CSD in Köln
Rund 950.000 Menschen werden am Sonntag erwartet. Foto: Maja Hitij
Schrille Kostüme, Regenbogenfahnen, Konfetti, laute Musik - und Thyssenkrupp mittendrin. Erstmals nimmt das Essener Unternehmen an der Kölner Christopher-Street-Day-Parade teil und zeigt damit am Wochenende Flagge auf der riesigen Party für Schwule, Lesben und Transsexuelle. Rund 950.000 Menschen werden von den Veranstaltern am Sonntag zu einer Parade durch die Kölner Innenstadt erwartet: Eine ideale Plattform nicht nur für die Imagepflege des der traditionsreichen Stahl- und Industriegütergiganten. Banken, Automobilhersteller und Handelsunternehmen wie Rewe, Toom oder Penny haben die schrille Szene längst ...
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