Frankfurt/Main

Daimler will Zulieferer zu Klimaneutralität bewegen

Ola Källenius       -  Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender von Daimler spricht während der Präsentation von Mercedes.
Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender von Daimler spricht während der Präsentation von Mercedes. Foto: Boris Roessler

Er habe mit Freude zur Kenntnis genommen, dass viele Partner das Thema bereits erkannt hätten und gut unterwegs sein. Daimler selbst will seine eigenen Fabriken bis 2022 klimaneutral machen, wobei ein Teil der CO2-Emissionen auch mit Ausgleichszahlungen kompensiert werden soll.

Källenius schloss nicht aus, dass sein Konzern die strengen EU-Vorgaben zur Emission der Fahrzeugflotte im Jahr 2021 verfehlen könnte. Man habe zwar die richtigen Elektro-Fahrzeuge im Angebot, wisse aber nicht, was die Kunden tatsächlich wünschten. Eine Verfehlung des CO2-Ziele könne er daher nicht ausschließen. Daimler werde aber auf jeden Fall wirtschaftlich rational handeln. Der Konzern plant den weiteren Aufbau von Batteriewerken in China, den USA und in Deutschland.

Inklusive der Kleinwagenmarke Smart liegt Daimler im Pkw-Verkauf bis Ende August mit 1,58 Millionen Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr ein Prozent im Minus. Man werde 2019 aber im Plus abschließen, erklärte Källenius.

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