Frankfurt/Main

Goldschatz der Deutschen wird größer

Niedrige Zinsen und unsichere Märkte - wo soll man da noch investieren? Mancher greift zu Gold. Ob sich das lohnt, ist nicht ganz unumstritten.
Goldbarren
Privatleute in Deutschland besitzen mittlerweile die Rekordmenge von 8918 Tonnen Gold - davon gut die Hälfte (4925 Tonnen) in Form von Barren und Münzen, knapp 4000 Tonnen sind Schmuck. Foto: Arne Dedert
Es ist als glänzendes Investment gefragt: Der Goldschatz der Deutschen ist in den vergangenen Jahren noch größer geworden. Privatleute in Deutschland besitzen mittlerweile die Rekordmenge von 8918 Tonnen des Edelmetalls - davon gut die Hälfte (4925 Tonnen) in Form von Barren und Münzen, knapp 4000 Tonnen sind Schmuck. Diese Zahlen haben Forscher der Steinbeis-Hochschule für die Reisebank auf Basis einer repräsentativen Befragung von 2000 Erwachsenen errechnet. Seit der vorigen Erhebung dieser Art aus dem Jahr 2016 wuchs der Goldschatz der Privathaushalte um 246 Tonnen. Rechnet man die Goldreserven der ...
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