Idstein

Jack Wolfskin will sich in den USA durchsetzen

Jacken und Shirts mit dem Tatzen-Logo waren lange angesagt, dann stürzte Jack Wolfskin in die Krise. Nach dem Verkauf an einen amerikanischen Golfausrüster wollen die Deutschen zurück in die Erfolgsspur - und zielen auf neue Märkte.
Jack-Wolfskin-Chefin Melody Harris-Jensbach
Sieht in den USA großes Wachstumspotenzial: Jack-Wolfskin-Chefin Melody Harris-Jensbach. Foto: Boris Roessler
Jack Wolfskin will nach der Übernahme durch den US-Golfausrüster Callaway wieder an bessere Zeiten anknüpfen. Mit dem neuen Eigner könne dem Outdoor-Hersteller der Eintritt in den lukrativen US-Markt gelingen, sagte Chefin Melody Harris-Jensbach der Deutschen Presse-Agentur. „Unsere Wettbewerber haben ein großes Geschäft in den USA, wir wollen dort langfristig stark zulegen.” Der amerikanische Sportmarkt sei hart umkämpft, „aber nicht gesättigt”. Der Outdoor-Hersteller mit Sitz in Idstein nahe Frankfurt könne in den USA mit europäischem Image und dem englischen Markennamen punkten, ...
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