Hamburg

Siemens Gamesa soll Senvion-Teile übernehmen

Die Zukunft des insolventen Windkraftunternehmens Senvion ist seit Monaten unklar. Nun ist der Name des möglichen Investors offiziell bekannt. Doch noch ist nichts unterschrieben.
Senvion
Senvion hatte im April Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Foto: Daniel Bockwoldt
Nach Tagen und Wochen der Unsicherheit lichten sich langsam die Nebel um die Zukunft des insolventen Windanlagenbauers Senvion. Von den zuletzt noch 1400 Arbeitsplätzen in Deutschland werden voraussichtlich 900 wegfallen, und auch die übrigen 500 sind noch nicht gesichert. Der deutsch-spanische Anlagenbauer Siemens Gamesa soll Teile des Unternehmens übernehmen, wie Senvion am Montag in Hamburg mitteilte. Dabei handele es sich um ausgewählte europäische Service- und Onshore-Bereiche. Der Gläubigerausschuss habe einer entsprechenden Exklusiv-Vereinbarung zugestimmt. Damit würden die Parteien nunmehr in die ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen