Berlin

Textilbündnis plant mehr als 1000 weitere Maßnahmen

Existenzsichernde Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und weniger Chemie: Viele Maßnahmen sollen die Bekleidungsproduktion nach dem Willen des deutschen Textilbündnisses nachhaltiger machen. Doch der Weg ist noch weit.
Textilfabrik in Bangladesch
In einer Textilfabrik im bangladeschischen Savar sitzen Näherinnen und Näher bei der Arbeit. Foto: Nick Kaiser
Der Start war holprig. Doch inzwischen nimmt das 2014 gegründete Bündnis für nachhaltige Textilien Fahrt auf. In diesem Jahr planen die 120 Mitglieder mehr 1000 weitere Maßnahmen um menschenwürdige Arbeitsbedingungen, mehr Umweltschutz und faire Löhne in der weltweiten Textilproduktion durchzusetzen. Erstmals müssen die beteiligten Unternehmen dabei auch verbindlich Maßnahmen ergreifen, die darauf abzielen, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Produktionsländern existenzsichernde Löhne erhalten können, wie der Leiter des Bündnissekretariats Jürgen Janssen am Montag im Gespräch mit der Deutschen ...
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