Wolfsburg

Volkswagen will Elektro-SUV noch 2020 auf den Markt bringen

Produktion Volkswagen ID.3 in Zwickau       -  In Zwickau wird der VW ID.3 montiert. Noch in diesem Jahr soll der SUV ID.4 marktreif sein.
In Zwickau wird der VW ID.3 montiert. Noch in diesem Jahr soll der SUV ID.4 marktreif sein. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

Der Autobauer Volkswagen will seinen ersten vollelektrischen SUV noch in diesem Jahr auf die Straße bringen.

Der Stadtgeländewagen bekommt den Namen ID.4 und soll mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern „als bilanziell CO2-neutrales Fahrzeug auf den Markt kommen”, sagte der bei der Marke VW für das Tagesgeschäft zuständige Manager Ralf Brandstätter am Dienstag. „Produzieren und verkaufen werden wir den ID.4 in Europa, China und den USA.” Wie der in Zwickau gebaute Golf-ähnliche ID.3 entsteht der SUV, der zunächst als ID.Crozz firmierte, auf Basis der Plattform MEB, die einheitliche Technik für verschiedene Modelle liefern soll.

Bei der Automesse IAA im September hatten sich ?einige Beobachter gewundert, dass Volkswagen den nächsten Schritt seiner Elektrostrategie mit einem SUV gehen will. Die Autos sind ein Verkaufshit, stehen wegen ihres ?Platzbedarfs aber in der Kritik.

Volkswagen setzt strategisch voll auf den elektrischen Antrieb und investiert bis zum Jahr 2024 rund 33 Milliarden Euro in E-Mobilität. Von 2022 an soll auch der neue Bus ID.Buzz dazugehören. Beim für Mitte 2020 angepeilten Start des ID.3 gibt es allerdings Komplikationen. Bei der Software-Ausstattung kam es zuletzt zu Verzögerungen, zudem gab es Berichte über Probleme bei Testfahrten.

Weitere Artikel

Schlagworte

  • dpa
  • Auto
  • Autofirmen
  • Automessen
  • E-Fahrzeuge und E-Mobilität
  • Internationale Automobil-Ausstellung
  • SUVs
  • Stromtechnik
  • VW
  • Volkswagen AG
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!