USA erlegen Allianz harte Strafe auf - Betrugsvorwürfe

Allianz       -  Eine Fahne mit dem Logo und dem Schriftzug der Allianz in München: Der Versicherungskonzern hat wegen eines Rechtsstreits mit Großanlegern in den USA einen Milliardenvergleich geschlossen.
Foto: Alexander Heinl/dpa | Eine Fahne mit dem Logo und dem Schriftzug der Allianz in München: Der Versicherungskonzern hat wegen eines Rechtsstreits mit Großanlegern in den USA einen Milliardenvergleich geschlossen.

Die US-Regierung erlegt der Allianz nach Fondsverlusten in Milliardenhöhe wegen Betrugsvorwürfen eine harte Strafe auf. Der Münchner Konzern muss Strafe in mindestens dreistelliger Millionenhöhe zahlen, außerdem darf die verantwortliche Vermögensverwaltung Allianz Global Investors ihr US-Geschäft nicht mehr in der bisherigen Form weiterführen. Deswegen wird die US-Gesellschaft der AGI in den USA ihr dortiges Geschäft mit etwa 120 Milliarden Dollar Kundengeldern auf einen „neuen US-Partner” übertragen, wie die Allianz am Dienstag in München mitteilte. Große US-Anleger ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!