Umweltverbände wollen klagen - Autoindustrie wehrt sich

Volkswagen       -  Auspuffrohre eines Volkswagen, fotografiert mit dem Markenhochhaus am VW Werk Wolfsburg. (Archivbild).
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Auspuffrohre eines Volkswagen, fotografiert mit dem Markenhochhaus am VW Werk Wolfsburg. (Archivbild).

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Greenpeace haben juristische Schritte gegen vier deutsche Großkonzerne eingeleitet, um sie per Gesetz zu mehr Klimaschutz zu verpflichten. Den Autobauern BMW, Mercedes Benz AG und Volkswagen sowie dem Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea wurden Unterlassungsschreiben zugeleitet, wie die Anwälte der Verbände mitteilten. Damit wollen die Organisationen erreichen, dass die drei Autokonzerne bis 2030 unter anderem den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stoppen. Wintershall Dea soll spätestens ab 2026 keine neuen Öl- und Gasfelder mehr erschließen.

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