Banker: „Babyboomer” bremsen Umsteuern in der Altersvorsorge

Rentner       -  Ein Frankfurter Bankier wünscht sich ein Umdenken in der Altersvorsorge.
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB | Ein Frankfurter Bankier wünscht sich ein Umdenken in der Altersvorsorge.

Der Glaube an die Fürsorge des Staates bremst nach Ansicht des Frankfurter Bankiers Emmerich Müller das notwendige Umdenken in der Altersvorsorge in Deutschland. „Ich glaube schon, dass wir als Gesellschaft irgendwann vernünftig werden und den Weg der kapitalgedeckten Altersvorsorge einschlagen werden. Aber das wird noch Zeit brauchen, insbesondere bis wir, die verwöhnten Babyboomer, an Einfluss verlieren”, sagte der Vorstand des Bankhauses B. Metzler seel. Sohn & Co. AG der dpa. „Die junge Generation steht dem Thema kapitalgedeckte Altersvorsorge wesentlich offener gegenüber als die ältere Generation.” ...

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