BASF mit deutlichen Zuwächsen

BASF - Martin Brudermüller       -  Der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller bei der Bilanzpressekonferenz des Chemiekonzerns.
Foto: Uwe Anspach/dpa | Der BASF-Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller bei der Bilanzpressekonferenz des Chemiekonzerns.

Den weltgrößten Chemiekonzern BASF belasten die hohen Energiepreise immer mehr. Nach einem Umsatz- und Gewinnsprung 2021 rechnet der Konzern für 2022 mit einem Rückgang. „Wir sind sehr stark in das Jahr gestartet und haben im Januar gute Zahlen über denen des Vorjahresmonats erzielt”, sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller am Freitag bei Bilanzvorlage für das Jahr 2021. Nach der sehr starken Erholung im vergangenen Jahr werde die Weltwirtschaft 2022 voraussichtlich etwas moderater wachsen.2021 kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um ein Drittel auf 78,6 Milliarden Euro.

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