Bauernproteste: Handel geht auf Landwirte zu

Schlachtbetrieb       -  Schweinehälften hängen in einem Schlachtbetrieb. Die Rewe-Gruppe kündigte an, bei Schweinefleisch höhere Beschaffungspreise zu zahlen.
Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa | Schweinehälften hängen in einem Schlachtbetrieb. Die Rewe-Gruppe kündigte an, bei Schweinefleisch höhere Beschaffungspreise zu zahlen.

Nach den Bauernprotesten der vergangenen Wochen geht der Lebensmittelhandel in Deutschland auf die Landwirte zu. Nach Lidl kündigten am Freitag auch Rewe und Kaufland an, ihre Einkaufspreise für Schweinefleisch zu erhöhen. Die Rewe-Gruppe, zu der auch der Discounter-Penny gehört, kündigte an, bei Schweinefleisch bis auf weiteres Beschaffungspreise zu zahlen, die dem Marktniveau vor Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest und dem damit zusammenhängenden völligen Zusammenbruch des Exportmarktes entsprechen. „Wir wollen damit kurzfristig einen Beitrag leisten, die akute Krise der deutschen Schweinebauern ...

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