Bayer trotzt der Corona-Pandemie

Bayer       -  Das Bayer-Kreuz am Werk in Wuppertal leuchtet in der Dämmerung.
Foto: Oliver Berg/dpa | Das Bayer-Kreuz am Werk in Wuppertal leuchtet in der Dämmerung.

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer hat seinen Umsatz trotz - und mit der Corona-Krise kräftig steigern können. Eine höhere Nachfrage nach rezeptfreien Arzneimitteln von Vitaminpräparaten bis Schmerztabletten dürfte durch die Corona-Krise bedingt gewesen sein. Dazu kam ein starkes Wachstum im Agrargeschäft sowie der anhaltende Erfolg des Gerinnungshemmers Xarelto, die dem Leverkusener Konzern die Kassen füllten. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 4,8 Prozent auf rund 12,9 Milliarden Euro, teilte Bayer am Montag mit. Der Gewinn kletterte um 20 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro. Während viele ...

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