Continental baut Konzernstruktur um

Continental       -  Der Autozulieferer will das zentrale Zukunftsthema einer eigenen Software-Entwicklung stärken.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Der Autozulieferer will das zentrale Zukunftsthema einer eigenen Software-Entwicklung stärken.

Mit einem Konzernumbau will Continental seine Struktur verschlanken und dabei auch das zentrale Zukunftsthema einer eigenen Software-Entwicklung stärken. Der Autozulieferer stellte die Pläne nach einer Aufsichtsratssitzung vor. Ab Januar 2022 sollen alle Aktivitäten in nur noch drei Unternehmensbereiche eingegliedert werden: Automotive, Reifen und das Industriegeschäft Contitech. In der ersten Sparte ist künftig eine Untereinheit für „Software and Systems Excellence” angesiedelt. Vom Jahreswechsel an ist sie dort ein separater Teil neben fünf weiteren Geschäftsfeldern.

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