Creditreform: Weniger Firmenpleiten, mehr Privatinsolvenzen

Geschlossenes Geschäft       -  Weniger Firmenpleiten, mehr zahlungsunfähige Privatleute: Für das erste Halbjahr 2021 zeigt die Insolvenzanalyse der Wirtschaftsauskunftei Creditreform einen gegenläufigen Trend.
Foto: MArtin Gerten/ dpa | Weniger Firmenpleiten, mehr zahlungsunfähige Privatleute: Für das erste Halbjahr 2021 zeigt die Insolvenzanalyse der Wirtschaftsauskunftei Creditreform einen gegenläufigen Trend.

Weniger Firmenpleiten, mehr zahlungsunfähige Privatleute: Für das erste Halbjahr 2021 zeigt die Insolvenzanalyse der Wirtschaftsauskunftei Creditreform einen gegenläufigen Trend. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf geschätzt 8800 Fälle gesunken, wie Creditreform am Dienstag berichtete. Die Zahl der Privatinsolvenzen sei dagegen um fast 63 Prozent auf 46 000 Fälle gestiegen und habe die Gesamtzahl der Insolvenzen auf den höchsten Halbjahreswert seit 2014 getrieben.

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