Deutsche Firmen wollen bei britischen Windparks mitanpacken

Offshore-Windpark       -  Windräder des Offshore-Windparks „Baltic 2” vor Rügen.
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa | Windräder des Offshore-Windparks „Baltic 2” vor Rügen.

Am Ausbau der Windkraft vor der britischen Küste dürfen sich nach einer Auktion auch deutsche Unternehmen beteiligen. Der Karlsruher Energiekonzern EnBW und die britische BP bekamen nach Angaben vom Montag den Zuschlag für einen fast drei Gigawatt starken Windpark vor der schottischen Ostküste. Sie zahlen laut Crown Estate Scotland, das den Meeresboden verwaltet, eine Optionsgebühr von 85,9 Millionen Pfund (rund 103 Mio Euro). Maximale Gesamtleistung von rund 25 Gigawatt Das Vorhaben sei eines von insgesamt 17, die bewilligt wurden, teilte der schottische Ableger des königlichen Liegenschaftsverwalters mit.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!