Diesel-Besitzer - Rücktritt vom Kauf „nicht einfach so”

Abgasskandal       -  Wer einen vom VW-Abgasskandal betroffenen Diesel neu gekauft hat, kann nicht laut BGH nicht ohne weiteres das Geld vom Händler zurückverlangen.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Wer einen vom VW-Abgasskandal betroffenen Diesel neu gekauft hat, kann nicht laut BGH nicht ohne weiteres das Geld vom Händler zurückverlangen.

Wer einen vom VW-Abgasskandal betroffenen Diesel neu gekauft hat, kann nicht einfach so vom Kaufvertrag zurücktreten und vom Händler das Geld zurückverlangen. Das teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag zu einem Ende September verkündeten Urteil mit. In dem Fall geht es um einen Mann, der nicht - wie die allermeisten Diesel-Kläger - Volkswagen als Hersteller auf Schadenersatz verklagt hat. Er will stattdessen erreichen, dass sein Autohändler das kurz vor Auffliegen des Dieselskandals gekaufte Fahrzeug zurücknehmen und ihm einen Großteil des Kaufpreises erstatten muss.

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