„Dreamliner”-Probleme brocken Boeing Quartalsverlust ein

Boeing-Maschine       -  Ein Flugzeug vom Typ Boeing 777X startet im US-Bundesstaat Washington zu seinem ersten Flug.
Foto: Ted S. Warren/AP/dpa | Ein Flugzeug vom Typ Boeing 777X startet im US-Bundesstaat Washington zu seinem ersten Flug.

Boeing kommt nicht aus der Krise: Hartnäckige Probleme bei den Langstreckenjets vom Typ 787 „Dreamliner” kommen den US-Flugzeugbauer teuer zu stehen. Die notwendigen Nacharbeiten und die gedrosselte Produktion dürften zusammen mit etwa einer Milliarde US-Dollar (862 Mio Euro) negativ zu Buche schlagen, teilte der Airbus-Erzrivale am Mittwoch in Chicago mit. Auch deshalb rutschte Boeing im dritten Quartal wieder in die roten Zahlen: Unter dem Strich stand ein Verlust von 132 Millionen Dollar nach einem Minus von 466 Millionen ein Jahr zuvor.

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