Erster Zug der „Schienenbrücke” fährt in die Ukraine

Güterzug mit Hilfsgütern für die Ukraine       -  Spenden werden in Deutschland mit Lastwagen gesammelt und mit Containerzügen in die Ukraine gefahren - der Transport ist für die Spender kostenlos.
Foto: Fabian Sommer/dpa | Spenden werden in Deutschland mit Lastwagen gesammelt und mit Containerzügen in die Ukraine gefahren - der Transport ist für die Spender kostenlos.

Ein erster Zug der sogenannten Schienenbrücke mit Hilfsgütern für Menschen in der Ukraine ist in der Nacht zu Freitag bei Berlin abgefahren. Der Zug der Deutschen Bahn mit 15 Containern verließ den Güterbahnhof Seddin. Geladen hat er 350 Tonnen Hilfsgüter - Schlafsäcke, Isomatten, Windeln, Lebensmittelkonserven, Trinkwasser, Kleidung und Babynahrung. Auch medizinische Produkte wie Spritzen, Pflaster, Mullbinden und Kanülen sind an Bord. „Heute beginnen wir damit, schnell zu helfen - mit dem, was am nötigsten gebraucht wird”, sagte Güterverkehrsvorstand Sigrid Nikutta.

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