Brüssel (dpa)

Finanzminister blicken auf Athens Sparprogramm

Die Debatte um den Rettungskurs für Griechenland kocht wieder hoch. Während sich die CDU hart gibt und einen Grexit nicht ausschließt, warnt SPD-Kanzlerkandidat Schulz vor einer Eskalation.
Alexis Tsipras       -  Das Links-Rechts-Bündnis unter Premier Alexis Tsipras zieht die Verhandlungen über Reformen in die Länge. Foto: Karvountzis
| Das Links-Rechts-Bündnis unter Premier Alexis Tsipras zieht die Verhandlungen über Reformen in die Länge. Foto: Karvountzis

In der griechischen Schuldenkrise sind die Beteiligten der Auszahlung weiterer Hilfskredite einen Schritt näher gekommen.

Die Euro-Finanzminister hätten sich darauf verständigt, dass die Kontrolleure der internationalen Geldgeber-Institutionen in der kommenden Woche nach Athen zurückkehren, hieß es aus Kreisen der Eurogruppe und des griechischen Finanzministeriums. Eine Einigung über das weitere Vorgehen könne dort dann schon innerhalb einiger Tage gefunden werden, hieß es.

Griechenland muss im Sommer Kredite in Milliardenhöhe zurückzahlen , was Athen nicht allein schultern könnte. Zur Freigabe weiterer Finanzhilfen sind allerdings noch einige Reformschritte nötig.

Wolfgang Schäuble       -  Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble berät mit seinen EU-Kollegen über das griechische Sparprogramm. Foto: Rainer Jensen
| Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble berät mit seinen EU-Kollegen über das griechische Sparprogramm. Foto: Rainer Jensen
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