Fresenius ringt mit Folgen der Pandemie

Fresenius-Konzernzentrale in Bad Homburg       -  Fresenius will bis 2023 mindestens 150 Millionen Euro einsparen.
Foto: Arne Dedert/dpa | Fresenius will bis 2023 mindestens 150 Millionen Euro einsparen.

Der Gesundheitskonzern Fresenius wird die Folgen der Pandemie so schnell nicht los. Während es in den Kliniken wieder aufwärtsgeht, bremste die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) mit einem Gewinneinbruch die Erholung des Mutterkonzerns im vergangenen Jahr aus.Auch 2022 werde Corona noch spürbare Belastungen bringen, teilte Fresenius in Bad Homburg mit. Während der begonnene Sparkurs Früchte trägt, kann sich Fresenius-Chef Stephan Sturm im Fall großer Übernahmen neue Geldquellen vorstellen.

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