Glyphosat-Verbote treten demnächst in Kraft

Biene beim Pollensammeln       -  Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft wird zum Schutz bedrohter Insekten weiter eingeschränkt.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa | Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft wird zum Schutz bedrohter Insekten weiter eingeschränkt.

Privatnutzer dürfen das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat bald nicht mehr im eigenen Garten verwenden. Wie ein Sprecher des Bundesagrarministeriums auf dpa-Anfrage mitteilt, soll das Glyphosat-Verbot für den Haus- und Gartengebrauch voraussichtlich Ende Juli, spätestens aber im August in Kraft treten. Zuvor hatte der „Tagesspiegel” über das bevorstehende Inkrafttreten der sogenannten Pflanzenschutzanwendungs-Verordnung, die die Verbote regelt, berichtet. Die neue Verordnung sieht eine Einschränkung von Glyphosat in mehreren Bereichen vor.

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