Handwerk meldet anziehende Geschäfte

Baustelle       -  ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer sorgt sich „mit Blick auf die kommenden Monate, dass die Aufträge - besonders in den Bau- und Ausbaugewerken - nicht im notwendigen Maße reinkommen”.
Foto: Patrick Seeger/dpa | ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer sorgt sich „mit Blick auf die kommenden Monate, dass die Aufträge - besonders in den Bau- und Ausbaugewerken - nicht im notwendigen Maße reinkommen”.

Unternehmen und Handwerksbetriebe in Deutschland stellen sich trotz erster Lichtblicke in der Corona-Krise noch auf eine längere Durststrecke ein. Nach einer Umfrage des DIHK erwartet die Hälfte der Unternehmen frühestens im nächsten Jahr eine Rückkehr zur geschäftlichen Normalität. Nur etwa ein Drittel rechne damit bereits in diesem Jahr. Das Handwerk meldet im Zuge der Lockerungen zwar weiter anziehende Geschäfte. Für eine Entwarnung ist es aus Sicht des Handwerksverbandes ZDH aber zu früh. Die nur allmähliche Erholung in der Wirtschaft wird aus Sicht von Volkswirten auch die Zahl der Arbeitslosen in ...

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