Haub für tot erklärt - Beschwerdefrist läuft ab

Karl-Erivan Haub       -  Karl-Erivan Haub kam von einer Skitour nicht mehr zurück.
Foto: Roland Weihrauch/dpa | Karl-Erivan Haub kam von einer Skitour nicht mehr zurück.

Im Verfahren um die Todeserklärung des bei einer Skitour in den Schweizer Alpen verschollenen Chefs der Tengelmann-Handelsgruppe, Karl-Erivan Haub, läuft eine wichtige Frist ab. Wenn bis zu diesem Dienstag (22. Juni) um Mitternacht keine Beschwerde gegen die Entscheidung des Amtsgericht Köln eingeht, wird der Milliardär rechtskräftig für tot erklärt. Karl-Ervian Haub, einer der reichsten Deutschen, war am 7. April 2018 in Zermatt allein zu einer Skitour aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Die Familie geht davon aus, dass der damals 58-Jährige am Klein Matterhorn tödlich verunglückte. Aus dem Familienkreis ...

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