Heil: Sachgrundlose Befristungen müssen enden

Lieferdienst Gorillas       -  Ein Beschäftigter des Lieferdienstes Gorillas trägt einen Rucksack und steht vor den Fahrrädern.
Foto: Annette Riedl/dpa | Ein Beschäftigter des Lieferdienstes Gorillas trägt einen Rucksack und steht vor den Fahrrädern.

Butter, Brot und Bier online bestellen und innerhalb von zehn Minuten geliefert bekommen, ohne dafür deutlich mehr zu bezahlen als im Supermarkt: Die Versprechen von neuen Lieferdienst-Start-ups wie Gorillas, Flink oder Getir klingen verlockend. Doch den Preis für diesen Komfort zahlen aus Arbeitnehmersicht vor allem die Beschäftigten in den Lagern sowie die Fahrerinnen und Fahrer, die sogenannten Rider. Seit Wochen protestieren sie vor allem beim jungen Berliner Lieferdienst Gorillas für bessere Arbeitsbedingungen, organisieren Sitzblockaden vor den Lagern und legen spontan die Arbeit nieder.

Archiv-Artikel
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